Ortsverein Wittenberge

Eine starke SPD - gut für Wittenberge!

Gemeinsam Wittenberge weiter voranbringen!

Wittenberge ist unsere Heimat. Wir wollen wie Sie, ein freundliches und ein offenes Wittenberge. Wir wollen, dass soziale Verantwortung und wirtschaftliche Entwicklung gleichermaßen Beachtung in der Stadtentwicklung finden. Die Kindertagesstätten, Schulen, die Jugendarbeit oder das Kulturhaus und die Schwimmhalle sind uns genauso wichtig wie das Werben um neue Investoren, die unsere Stadt wirtschaftliche voranbringen.

Ohne wirtschaftliche Entwicklung ist die Förderung von sozialen und kulturellen Strukturen schwierig. Gleichzeitig sind diese Strukturen wichtige Standortfaktoren für uns. Wir wollen uns dieser Aufgabe stellen. Stadtentwicklung, Förderung unserer sozialen und kulturellen Angebote und die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt wollen wir weiter voranbringen.

Auf dieser Seite finden Sie unsere Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung Wittenberge. 

 

Marcel Elverich

Fraktionsvorsitzender, Vorsitzender des Bau- und Wirtschaftsausschuss
41 Jahre, Dipl.-Betriebswirt (FH):

„Stadtentwicklung braucht Bürgerbeteiligung. Alle Generationen gehören dazu.“

 

Bettina Krüger

Stellv. Fraktionsvorsitzende, Stellv. Vorsitzende des Finanzausschuss
63 Jahre, Lehrerin:

„Investitionen in unsere Kitas und Schulen sind Investitionen in unsere Zukunft.“

 

Karsten Korup

Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung
62 Jahre, Dipl.-Ingenieur (FH):

„Unsere kommunalen Beteiligungen sind wichtig für unsere Stadtentwicklung.“

 

Lieselotte Hetze

79 Jahre, Rentnerin:
„Das Werben um Fachärzte ist und bleibt eine Aufgabe für alle Engagierten in der Region.“

 

Peter Janz

Stellv. Vorsitzender Werkausschuss Eigenbetrieb Abwasser
68 Jahre, Rentner:

„Aktive Wirtschaftsförderung und regionale Zusammenarbeit sichern die Zukunft der Stadt.“

 

Ina Simon

32 Jahre, Sachbearbeiterin:
„Inklusion bedeutet, dass kein Mensch ausgegrenzt oder ausgeschlossen werden darf.“

 

Uwe Hacker

62 Jahre, Betriebswirt (FH):
„Die Digitalisierung schafft Chancen für eine effiziente und bürgerfreundliche Verwaltung.“

 

Karin Bohm

68 Jahre, Rentnerin:
„Gute Kinder- und Jugendarbeit machen eine familienfreundliche Stadt aus.“

 

Daniel Neubecker

40 Jahre, Dipl.-Pflegepädagoge:
„Vereine und Träger von sozialen Einrichtungen sind wichtig für eine soziale Stadt.“

 

Karl-Heinz Bohm

69 Jahre, Bauingenieur:
„Investitionen in Industrieflächen sichern die Tradition als Industriestandort.“

 

Thomas Tiepermann

Vorsitzender Ordnungs- und Umweltausschuss, stellv. Vorsitzender Werkausschuss Eigenbetrieb Betriebshof
51 Jahre, Elektro-Handwerksmeister:

„Der öffentliche Raum muss für alle Generationen – Jung und Alt – erlebbar bleiben.“

 

Thomas Gregor

Stellv. Vorsitzender Sozialausschuss
47 Jahre, Dipl.-Verwaltungswisschaftl.:

„Ein qualitativ gutes Kita-Angebot ist notwendig. Kinder sind unsere Zukunft.“

 

Andreas Madauß

58 Jahre, EU-Rentner:
„Sauberkeit und öffentliches Grün sind Stärken unserer Stadt und müssen es bleiben.“

 

Mario Wagner

58 Jahre, Heizungsinstallateur:
„Wichtige Institutionen und Partner unserer Stadt sind die vielen Vereine und Verbände.“

 

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Foto: Arnulf Triller